Canoa Quebrada → Jericoacoara

5 Tage | 17 - 21 Sept. | 415 km

749,00 

Beschreibung

Tag 1: 17 Sept.

Canoa Quebrada → Uruaú | 60 km

Im Anschluss an die Streckenbesprechung in der Pousada Tranquilândia Village bauen wir unsere Kites am Strand von Canoa Quebrada auf. Eine 60 Kilometer lange Strecke mit zahlreichen Flachwasserstellen liegt vor uns. Wir verlassen den beliebten Touristenort und kiten in Richtung Nordwesten. Etwa 15 Kilometer von unserem Start entfernt, erreichen wir die über 500 Meter breite Flussmündung des 600 km langen Flusses Rio Jaguaribe. Bei entsprechender Tide hat man hier einen sehr großen Flachwasserspot. Für die nächsten drei Kilometer geht es zunächst nach Norden, bis wir das felserne Kap umrunden. Anschließend verläuft die Küste wieder wie gewohnt in nordwestliche Richtung, wo wir schon bald auf die Flussmündung des Rio Pirangi treffen.

Hier beginnt auch der Kitespot Parajuru. Dank der langen Sandbänke und der Lagune findet man hier ein sehr sicheres und nicht überlaufenes Anfängerrevier. Ungefähr hier haben wir die Hälfte der heutigen Strecke hinter uns. Nach einer Pause geht es mit frischen Kräften weiter. Während der Strand zunächst recht flach und breit verläuft, wird er zusehends schmäler und die Küste immer höher. Erst sechs Kilometer vor Uruaú wird der Strand wieder breiter und die Küste flach. Am Ende der kleinen Ortschaft, kurz vor der Lagune Lagoa de Uruaú landen wir unsere Kites am Strand unserer Unterkunft, dem Hotel Boutique Zebra Beach.

Tag 2: 18 Sept.

Uruaú → Fortaleza/Cumbuco | 80 km

80 Kilometer werden wir heute von Uruaú bis zum Strand Praia do Futuro in Fortaleza, der Hauptstadt von Ceará auf dem Wasser unterwegs sein. Nur für eine kurze Strecke ist der Strand flach, denn schon bald wird die Küste immer höher, bis uns schließlich wie am Vortag eine weiß-orange Wand begleitet. Da das Wasser bei Flut bis zu den Felsen reicht, kann man hier nur bei Ebbe mit dem Auto am Strand entlang fahren. 5 km später kiten wir an der Höhle Gruta da Mãe d’agua (Mutter der Wasserhöhle) vorbei, welche ein beliebtes Ausflugsziel in dieser Gegend ist. Erst am Strand Praia de Morro Branco, 12 Kilometer nachdem wir gestartet sind, endet diese beeindruckende Steilküste schlagartig. 8 Kilometer später entlang einem breiten Sandstrand erreichen wir die Flussmündung des Rio Choró auf dessen anderer Seite der Kitespot Barra Nova liegt. Dieser Spot bietet ausgezeichnete Flachwasserbedingungen und ist nicht überlaufen.

Nach einem mehrere Kilometer langen unberührten Strandabschnitt gilt es den landschaftlich sehr schön gelegenen Rio Mal Cozinhado zu durchqueren. Am anderen Flussufer liegt der Ort Caponga. An dessen Ende folgt ein längerer Strandabschnitt mit nur wenigen Gebäuden in Meeresnähe bis Barro Preto, wo sich das Bild jedoch ändert. Der Strand ist zunehmend verbaut und die Hotelanlagen werden immer größer. Die Großstadt macht sich bereits bemerkbar. Spätestens nach der Überquerung des Flusses Rio Cocó weiß jeder, dass wir jetzt in der Metropole Fortaleza sind. In Kürze treffen wir beim Restaurant Guarderia Brasil ein. Dort warten bereits unsere Begleitfahrzeuge, welche uns nach Cumbuco bringen, wo wir die Nacht in der Pousada Tropical Wind verbringen werden.

Tag 3: 19 Sept.

Cumbuco → Lagoinha | 75 km

Nach dem Frühstück in der Pousada Tropical Wind und der darauffolgenden Streckenbesprechung geht es nördlich der Unterkunft am Strand los. Von Cumbuco, einem der ältesten und bekanntesten Kitespots Brasiliens, führt unsere Route heute in das 75 Kilometer entfernt gelegene Lagoinha. Vorbei geht es an der berühmten Cauipe Lagune und ein paar Kilometer später ist erst einmal Schirme landen angesagt. Unter den Piers durch ist man schneller als außen herum. Am Strand vom Pecem geht es weiter. Keine 10 km später sind wir bereits in Taiba. Am Ende dieses Kitespots passieren wir noch die Lagoa Taiba bevor wir in Paracuru auf einen der besten Wellenspots in dieser Gegend namens Quebra Mar stoßen. Von hier sind es noch ca. 25 Kilometer bis zu unserem Ziel, dem Strand von Lagoinha. Die Nacht werden wir im Hotel Platô verbringen, von dessen Terrasse man einen ausgezeichneten Überblick über die darunterliegende Bucht hat.

Tag 4: 20 Sept.

Lagoinha → Icaraí de Amontada | 80 km

Nach dem Frühstück geht es am Strand in der Nähe der Donkey Kite Lagoon mit dem Ziel Icarai de Amontada weiter. 80 Kilometer badewannenwarmes Salzwasser trennen uns beim Start. Der nächstgelegene Kitespot ist Guajiru, keine 20 km entfernt. Kurz danach kommt Flecheiras und darauf folgt das verschlafene Örtchen Emboaca bevor wir die malerische Bucht von Mundaú erreichen. Am Strand von Baleia bietet es sich an, eine Pause zu machen. Der Strand in dieser Gegend ist weitläufig und das Meer eher zahm, sodass wir rasch weiterkommen. In Kürze werden wir in schönen Bucht von Icaraí de Amontada erreichen. An dessen westlichen Ende befindet sich die Pousada Villa Mango, unsere Unterkunft für die heutige Nacht.

Tag 5: 21 Sept.

Icaraí de Amontada → Jericoacoara | 120 km

Nach dem Frühstück in der Villa Mango wartet eine echte Herausforderung auf uns. Immerhin beträgt die Strecke 120 Kilometer. Heute geht es zum bekanntesten Partyort in Ceará, nämlich nach Jericoacoara. Selbstverständlich kann jeder Teilnehmer, wann immer er möchte, an Land und mit den Begleitfahrzeugen weiterfahren. 120 km Kitesurfen an einem Tag ist absolut nicht jedermanns Sache. Im Nu sind wir aus der Bucht heraußen und passieren den Nachbarort Moitas. Bevor wir nach Patos kommen, einen ausgezeichneten Flachwasserspot in dieser Region, überqueren wir noch schnell den Rio Aracatiacu. Am Ende des weitläufigen Strandes Praia dos Patos befindet sich der Rio Aracati-Mirim und dahinter liegt Almofala. Haben wir Glück mit den Gezeiten und es ist gerade Flut, können wir am Ende der Praia de Almofala bis zur Ilha do Guajiru im Fluss kiten.

Nun folgt ein langer Abschnitt, auf welchem sich abwechselnd Mangrovenwälder an der Küste und Flussmündungen mehrmals wiederholen. Der nächste größere Kitespot ist der Ort Preá welcher gut 15 km vor unserem Ziel liegt. Wir kiten vorbei am Wahrzeichen von Jeri, der Pedra Furada einem steinernen Torbogen am Strand. Jetzt noch um die Bucht herum und schon bald gehen wir erschöpft, aber glücklich, während die Sonne untergeht südlich der Düne Duna do Pôr do Sol an Land. Für heute stehen nur mehr 3 Dinge am Programm: Duschen, Essen und vor allem schlafen. Die einladenden Betten in unserer Unterkunft Pousada Surfing Jeri warten bereits auf uns.

  • Fortgeschrittener Kitesurfer mit guter Grundfitness
  • Kitesurfen im offenen Meer bei moderater Welle
  • Kite aus dem Wasser starten
  • Bodydrag auch upwind beherrschen
  • Vertraut mit Selbstrettung
  • Sehr gut Switch bzw. Toeside kiten
KörpergewichtKitegröße
60 kg6 – 8 – 10 m2
80 kg8 – 10 – 12 m2
100 kg10 – 12 – 14 m2
Empfohlene Kitegrößen für Brasilien abhängig vom Gewicht des Kiters
  • Unterkünfte werden für dich vom Kitesurf-Veranstalter reserviert
  • Leckeres und exotisches Frühstück
  • Kitesurfen in Begleitung mit professionellen Guides
  • Begleitfahrzeug am Strand oder Motorboot
  • Bei Bedarf Bergung mit Jetski
  • Wasser, Saft, Früchte und Snacks bei Pausen am Strand
  • Langärmliges Lycra des Events
  • Unterkünfte 200,00 €
  • Flug & Flughafentransfer
  • Mittag- und Abendessen

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